Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Nachhaltigkeit’

Nachdem wir uns seit einer Weile viele Gedanken über wachsende Netzwerke für eine enkeltaugliche Welt machen, kommt mir auch hier der Begriff Globalisierung in den Sinn. Ist denn die Globalisierung wirklich negativ? Warum verwenden die Menschen dieses Wort nur im Sinne von einer wirtschaftlichen Vernetzung von Ländern und Konzernen die nachhaltig die Umwelt und Lebensgrundlagen von vielen verschlechtern? Vieles was gehört und gelesen werden kann ist natürlich nicht gut für eine bessere Welt in der nachkommende Generationen Spass daran haben und sich weiter entwickeln können.

ABER…..

Ist es nicht so, dass genau diese Globalisierung auch sehr viele Chancen und Vorteile mit sich bringt?

Ist Globalisierung im übertragenen Sinne nichts anderes als der Prozess das die Menschen überall auf der Welt näher zusammen rücken, sich besser austauschen, kooperieren und Projekte vorantreiben?

Aus meiner Sicht schon. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Bewegungen die ganz eindeutig von gerade diesen Dingen profitiert haben und sich daher weltweit ausbreiten. Das wird aus meiner Sicht die Globalisierung 2.0. Eine Globalisierung der Nachhaltigkeit und Menschlichkeit die auf einer Ebene stattfindet das sich Menschen wieder entwickeln können und zueinander finden.

Transition Town Movements
Permaculture Netzwerke
Tauschkreise
und und und….

Alle diese Bewegungen haben eines gemeinsam. Sie haben das Ziel sich weltweit zu vernetzen und wollen gegenseitig von Ihren Erfahrungen profitieren und das funktioniert sehr gut. Jeder der daran interessiert ist seine Welt ein enkeltauglicher zu hinterlassen als er sie zur Geburt betreten hat, dürfte ein sehr großes Interesse an dieser Art der Globalisierung haben.

Es gibt die Globalisierung der Wirtschaft, der Politik, der Kultur und eben auch die Globalisierung der Nachhaltigkeit!

Wie seht Ihr das?

Advertisements

Read Full Post »

Da ich ja gestern erst über den Film Food Inc. schrieb, muss ich natürlich auch auf den neuen Film „Good Food – Bad Food“ hinweisen. Nebst den älteren Filmen wie „Earthlings“ sicherlich ein weiterer den man gesehen haben muss. Ab 20. Januar läuft er in den Kino´s an. Da dieser Film sicherlich nicht in jedem Kino gezeigt wird, findet Ihr unten auf dem Link zum Film einen Hinweis auf die Kinos bei denen er im Programm erscheint.

Ein Zitat möchte ich gleich vorweg nehmen, dass im Trailer vorkommt.

„Man sollte sich heutzutage nicht Guten Apetit zum Essen wünschen, sondern Viel Glück. Du weißt nicht was Du da zu Dir nimmst!“

Hier ist der Trailer zum Film:

Hier der Link zum Film:

Good Food – Bad Food

Read Full Post »

Nachdem wir es leider letztes Jahr nicht zur Gründungsveranstaltung des Permakulturnetzwerkes Bayern geschafft hatten, war dieser Termin letzten Sonntag in Gauting ein absolutes MUSS für uns. Gegründet worden ist das Netzwerk vor etwa einem Jahr in Landau an der Isar. Also mitten im schönen Niederbayern.

Das Jahrestreffen findet einmal jährlich irgendwo in Bayern statt und bietet allen Interessierten und Aktiven ein Forum um sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Menschen kennen zu lernen.

Dieses Jahr fand das Treffen in Gauting statt. Dort führt Christiane Lüst das Biocafe und Treffpunkt Öko&Fair www.oeko-und-fair.de und bietet auch Platz für Veranstaltungen unter anderem auch zum Thema Permakultur an. In diesem Cafe befindet sich auch ein Bioladen sowie eine Bibliothek für so allerlei Interessante Bücher. Wer also dort in der Nähe wohnt oder auf der Durchreise ist, es ist auf jeden Fall ein Besuch wert!

Letzten Sonntag war der Ort dort sehr gefüllt und war völlig überrascht, dass sich gut 50 Teilnehmer dort aus den verschiedensten Regionen eingefunden haben. Was mich besonders begeistert hat, dass so viele Menschen aus Niederbayern und damit aus der Umgebung kamen. Auch haben wir an dem Tag sehr nette Menschen aus Eggenfelden kennen gelernt, die nur ein paar Kilometer entfernt wohnen und auch ähnliche Pläne haben wie wir.

Es wurden interessante Projekte vorgestellt und auch über ReWiG berichtet. Das ist eine Regionale Wirtschaftsgemeinschaft die gerade im Begriff ist in München eine Genossenschaft zu gründen. Der Ansatz ist der, dass in erster Linie die Region mittels einer alternativen Währung gestützt und für die Gemeinschaft auf betrieben wird. Das Konzept klingt sehr vielversprechend und kann nur empfehlen sich das auf der Website www.rewig-muenchen.de einmal anzusehen.

Zu guter Letzt habe ich auf der Veranstaltung auch ein ganz tolles Buch aus dem Ökobuch Verlag erworben. Anja und Marko Kraft (www.erdenkraft.net) haben auf dem Treffen viele nützliche und interessante Dinge zum Verkauf angeboten. Dort fand ich das Buch zu meinem Thema dieses Jahr, dem geplanten Solardörrgerät. Das Buch heißt „Dörren und Trocknen mit der Sonne“ und kam erst letztes Jahr auf den Markt. Mehr davon berichte ich im Zusammenhang mit meinem Bauprojekt im Frühling.

Weitere Informationen zur statt gefundenen Veranstaltung entnehmt Ihr unter folgendem Link:

http://permakulturnetzwerkbayern.wordpress.com/

Read Full Post »

So schön wie der Spinat wächst und dieser Spass am aktuellen Wetter hat, so sehr geht er mir so langsam aber richtig auf den Geist? Am Wochenende hatten wir vieeel Besuch zu Hause und haben gegrillt. Das war schon seit Wochen geplant und das Wetter hat sogar mitgespielt. Wir hatten gefühlte 5 Grad, dafür keinen Regen. Die Rechnung dafür kam prompt, denn einige haben sich da ne Schnupfennase geholt.

Doch es könnte noch schlimmer sein, in Costa Rica zum Beispiel 😉

Gut dass ich unten auf dem Beet noch keine große Pflanzaktion gestartet habe, denn gestern und heut Nacht hatten wir wieder Temperaturen von sage und schreibe 3 Grad!! Ein kalter Windzug und die zarten Pflanzen lassen Ihre Köpfe hängen, wenn Sie nicht vorher schon abgesoffen sind.

Naja, dass wird bestimmt bald besser…. und motiviere mit fleißigem Schreiben hier im Blog.

Heute möchte ich mich etwas über das grundsätzliche Thema der Selbstversorgung widmen, da wir den Eindruck haben es sind mehr und mehr Menschen daran interessiert. Auch wir beschäftigen uns mehr oder weniger seit einigen Jahren zumindest in der Theorie mit der Selbstversorgung. Einige Dinge haben auch schon ins tägliche Leben gefunden, wie beispielsweise die Nutzung von verschiedenen Wildkräutern die direkt vor der Haustüre wachsen. Oder auch unsere Enten die uns jeden Tag ganz fleißig mit Eiern versorgen und versuchen unseren Grund von Schnecken zu befreien.

Noch vor zwei Generationen war es durchaus üblich einen eigenen kleinen Gemüsegarten zu unterhalten. Wer kocht heute noch seine Marmelade selbst? Wer bringt seine Äpfel zum entsaften oder entsaftet sie gar selbst? Statt den Apfelsaft im Discounter zu kaufen.

Wir leben in einer Generation von Abhängigkeiten und das merkt man gerade in Zeiten sehr stark, die turbulent und unsicher sind. Die Wirtschaft in Europa und darüber hinaus wackelt seit Jahren. Jetzt hat auch noch die Währung begonnen zu schwächeln und sorgt nicht gerade für ein angenehmes Bauchgefühlt.
Da ist es nicht schlecht, wenn man weiß wie man Tomaten anbaut oder Menschen kennt mit denen man sich austauschen kann. Sei es nun an Erfahrungen oder an wirklichen Waren/Lebensmitteln.

Dazu kommt noch, dass ein Großteil unserer „Lebensmittel“ die man im Supermarkt kauft so dermaßen verunstaltet sind das es mit dem Begriff Lebensmittel eigentlich nichts mehr zu tun hat. Deshalb hat Ihn der Begriff Nahrungsmittel weitestgehend ersetzt, denn auch Füllmittel der Verpackungsindustrie aus Maisstärke ist genaugenommen auch ein Nahrungsmittel 😉 Es ist eßbar und macht satt…. und vielleicht ist es sogar noch gesünder als manches Produkt aus dem Discounter um die Ecke.

Heute einen Weg in die Selbstversorgung zu finden und diesen auch zu gehen ist sehr schwer, denn wir haben uns natürlich an vieles gewöhnt. Ohne in Abhängigkeit zu geraten ist es nicht möglich diesen Blog zu lesen. Selbstverständlich könnte man sein Notebook mit Solarstrom versorgen, doch der Provider der notwendig ist um ins Netz zu gehen…. ohne den geht´s nicht.

Es gibt so viele Gründe die dafür sprechen einen Teil seiner Lebensmittel selbst herzustellen. Rückbesinnung zur Natur. Essen was auf dem eigenen oder gepachteten Boden wächst. Den Kindern zu zeigen, dass Milch nicht aus dem Kühlregal kommt sondern eigentlich die Nahrung von Kälbern ist die sich der Mensch zu nutze gemacht hat. Das eine Tomate auch nach Tomate schmecken kann.

Da stehen auch wir noch sehr am Anfang, denn als gebürtiger Großstadtmensch fällt es einem nicht leicht so einfach Dinge wie Kopfsalat zum ordentlich wachsen zu kriegen 😉 Da heißt es so schön, klein anfangen und dann ausbauen. Genau das tun wir auch, denn wie die meisten Menschen haben auch wir Berufe denen wir Verpflichtet sind. Das Haus, die Energie, die Schule und vieles mehr muss ja von irgendwas bezahlt werden 😉
Doch unser persönliches Ziel ist es, bei uns über kurz oder lang auf dem Grund soviel Dinge selbst zu machen wie es uns möglich ist. Natürlich geht da auch einiges in die Hose, wie zu Beispiel meine Zucchinis. Ich hatte 10 oder 12 Stück angesäht und es ist nur eine etwas geworden. Was hilfts…. raus auf den Kompost mit den Sämligen und neue machen.

Auch das gehört zu diesen Dingen dazu und macht zudem noch jede Menge Spaß 😉

Sicherlich ist es blauäugig wenn man davon ausgeht, sich ohne weiteres mit allem Selbst zu versorgen. Auch dauert es seine Zeit bis man gelernt hat wie die Dinge gehen, denn uns wurden solche Dinge nicht in der Schule oder zu Hause beigebracht. Wo gab´s damals noch einen Schulgarten? Die kommen heute so langsam in den Privatschulen wieder ja, nur die Erfahrungen mit dem Anbau von Obst und Gemüse müssen sich die meisten erst wieder aneignen.
Ebenso das Wissen, dass man sich mit Spitzwegerich oder anderen Dingen behandeln kann. Unsere Kinder werden da schon manchmal verwundert angesehen, wenn Sie auf dem Sportplatz nach einen Sturz etwas aus der gemähten Wiese zupfen, zerrubbeln und dann auf eine Stelle drücken die Ihnen grad weh tut 😉 Wir finden das richtig schön und können es nur jedem empfehlen, denn das geht nicht nur auf dem Land, sondern auch beispielsweise auf nem Balkon….gell Annett ;o)

Soooo….. nun hoffe ich, das das Wetter bald wärmer bleibt und trockener wird.

Bis demnächst <;o)

Read Full Post »

Da unsere Wiese momentan an einer Seite fast vollständig mit Löwenzahn übersäät ist und unsere Kaninchen mit dem Wegfuttern der Pflanzen schon garnicht mehr nachkommen 😉 haben wir einen Versuch gestartet und darauf Löwenzahnhonig hergestellt. Danke, Anette an dieser Stelle, denn Du hattest uns auf die Idee mit Deinem eigenen Eintrag dazu gebracht.

Löwenzahnblüten für unseren Honig

Gesagt getan, dachten wir uns und ich bin mit dem Kindern auf um Löwenzahnblüten zu sammeln. Bis wir 500gramm zusammen hatten, das war unser Ziel, hat das ein ganz schönes Weilchen gedauert. Also saßen wir auf der Wiese und haben schön eine Blüte nach der anderen gepflückt und gleich von den Blättern befreit.

Bei vielen Rezepten im Internet wird darüber disskutiert, ob man die Kelchblätter auch entfernen soll oder nicht. Oft wird davon berichtet das der Honig dann bitter wird. Beim kochen war der Sud in der Tat noch richtig bitter, doch wir haben die Erfahrung gemacht, das am nächsten Tag der bittere Geschmack vollständig verloren ging.


Löwenzahnhonig

Unsere Katze Maja hat während dessen ein kleines Nickerchen gemacht, weil Löwenzahn sammeln soooooo anstrengend ist 😉

Gut Ding braucht Weile

Wir haben die 500gramm Blüten mit ungefähr 2 Liter Wasser rund 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend eine Bio-Zitrone in dicke Scheiben geschnitten und mit in den Topf gegeben. So hat der Sud ungefähr 20 Stunden gezogen und wurde am nächsten Tag dann durch ein Küchentuch abgeseit und das eingekochte Blütenmaterial ordentlich ausgedrückt.
Nachdem wir die Flüssigkeit wieder zum kochen gebracht haben, kam 1 kg Rohrohrzucker hinzu und das Ganze kochte dann gut 1 Stunde so vor sich hin. Tja, bis wir dann zu dem Entschluß kamen, dass 1 kg Zucker bei der Menge Flüssigkeit definitiv zu wenig war. Nach einer gründlichen Suche nach weiterem Zucker im Haus, fanden wir noch ein Kilogramm Gelierzucker den wir im Kammerl eingemottet hatten. Der Wanderte dann sogleich auch rein in den Topf und durfte mitkochen.

Da ich an diesem Tag gerade dabei war einige Kräuter zu schneiden lagen in der Küche zwei Zweige Pfefferminze herum, die ich einem Impuls zu folge einfach auch mit in den Topf tat. Jammy, das ergab ein feines Aroma und die Kids wollten schon den Topf so wie er war auslöffeln 😉

Nach einer weiteren halben Stunde des Einreduzierens haben wir während dessen schon die vorbereiteten Gläser in einem weiteren Topf ausgekocht und anschließend mit unserem Löwenzahnhonig befüllt.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und schmeckt PHANTASTISCH!

Löwenzahnhonig / Löwenzahnsirup

Am nächsten Tag brachten wir gleich im Kindergarten ein kleines Probeglas mit, da dort die Kinder jeden Tag gemeinsam Frühstücken und freuten sich über eine leckere Blumenmarmelade 😉

Probiert´s einfach aus! Es lohnt sich wirklich, so lange die schönen gelben Löwenzahnblüten zur Pusteblume mutieren.

IMG_0154

Ein weiterer sehr schöner Anwendungszeck für Löwenzahn stellt unsere Tochter auf diesem Bild vor 😉

Abschließend habe ich noch ein nettes Video eingebettet, dass ich zum Thema Löwenzahnsirup auf Youtube gefunden habe. Viel Spaß dabei!

Read Full Post »

Die Wochen vergehen und der Frühling hat nun auch Niederbayern erreicht. Die Wiesen wachsen, die Bäume bekommen so langsam Ihr Blätterkleid und die Gartensaison steht in den Startlöchern. In den letzten Woche gab es bei uns privat viele Dinge zu erledigen, so dass unsere Gartengestaltung etwas in Hintertreffen geraten ist. Die Kinder spielen seit neustem Baseball und haben noch einige weitere Freizeitgestaltungen mit in Ihr Wochenprogramm mit aufgenommen 😉

Fleißig wächst unser Tomatenwald auf der Fensterbank, die Paprika steht auch schon parat und warten auf das richtige Wetter dass Sie ausgesetzt werden können. Bei uns wird es hier im Rottal Nachts über noch so kalt, dass die Temperatur nahe den Gefrierpunkt sinkt. Das ist noch eindeutig zu kalt um die Sonnenanbeter nach draußen zu setzen. Im Beet sind allerdings schon viele Zwiebeltriebe zu sehen, die so langsam Ihre Fühler durch den Mulch aus Stroh, abgelagertes Kaninchenstreu und den Kartondeckel streckt.

Was sich dort auch noch breit macht ist der Ampfer, der sich dort noch fleißig ansiedelt und bei uns sicherlich zur passenden Gelegenheit zur Anwendung kommt. Heut morgen erst hab ich in einer Zeitschrift ein leckeres Spargelsuppenrezept mit Ampfer als Garnitur gesehen, dass muß dann mal ausprobiert werden.

Vor einigen Tagen hab ich dann noch begonnen unsere Zucchini-Mannschaft aufzustellen 😉 Wenn alle keimen, dann gibts 12 Zucchinipflanzen die uns mit vielen leckeren Kilos Früchten den Sommer über bescheren wird. Auch der Zuckermais steht schon am Fensterbrett in den Startlöchern.

Was noch ansteht ist, ein passendes Plätzchen für unseren kürzlich erworbenen Sauerkirschbaum zu finden. Das ist garnicht so einfach, bei sooooo viel Platz, denn unsere Planung für den Garten steht noch nicht wirklich und daher haben wir noch keine Ahnung wohin das gute Stück gepflanzt werden soll. Derweil steht er noch im Kübel auf unser sonnenzugewandten Terrasse.

Tjaaaa, unsere Enten halten uns natürlich auch laufend auf Trab, denn sie haben sich so an die neue Umgebung gewöhnt das sie sich dazu entschlossen haben hin und wieder einen Dorfspaziergang zu machen. Das ist nicht so ganz das was wir uns vorgestellt haben, denn der Garten ist ja eigentlich groß genug dachten wir 😉 Naja, wie dem auch sei der große noch nicht ganz nützliche Geflügelzaun wird in den nächsten Tagen mit einem Obstnetz so verstärkt, dass die Ausbrecher da nicht mehr durchkommen. D.h. bis auch eine kleine Stelle zur Bachseite, damit die Enten weiterhin dort baden können. Wir sind gespannt ob sie sich dann an unsere „Vereinbarung“ halten.

Ansonsten sind sie sehr fleißig und legen brav jeden Tag leckere Eier und Schnecken habe ich bisher im Einzugsbereich der Laufis noch nicht entdeckt. Was sehr für unsere Salaternte spricht.

In den nächsten Tagen werden mein Sohn und ich uns um einen neuen Auslauf für die Kaninchen kümmern. Bisher dürfen sie draußen in einem Bereich tollen der mit einem Drahtzaun eingezäunt ist, was sich als sehr umständlich zum umstellen erwiesen hat. Unser nächstes portables Gehege wird aus Dachlatten gezimmert und aus einzelnen Elementen bestehen, die man zusammen oder getrennt transportieren kann. So wirds wesentlich einfacher und die kleinen Rennsemmeln haben mehr Platz zum Wiese abfuttern.

Dazu kommt noch eine Überdachung für die Tomaten, die ebenfalls aus Dachlatten erstellt wird. Wir werden beim Bau dieser Elemente natürlich Bilder zum nachbauen schießen und hier zur Verfügung stellen.

Read Full Post »

Vor einigen Tagen bin ich in You Tube über eine fünfteilige Videosendung über ein Interview von Sepp Holzer. Er hat von Kindheitsbeinen an sich mit den Pflanzen und deren Lebenräume beschäftigt. Später übernahm der den Hof der Eltern und führte ihn zu einem Permakulturparadies in den österreichischen Bergen. Dort wachsen Pflanzen auf über 1200 Meter höhe die manch einer nicht auf viel niedrigerem Niveau zum wachsen bekommt. Grund des ganzen ist, dass Grundstück so anzupassen das das entsprechende Klima entsteht.

Hier ist Teil 1/5


Teil 2/5


Teil 3/5


Teil 4/5


Teil 5/5

Er hat bereits viele Bücher geschrieben die sich mit seinen Erfahrungen befassen. Einige davon werde ich bei Gelegenheit einmal vorstellen. Des weiteren findet in Niederbayern in Kürze auch ein Vortrag zum Thema Permakultur statt. Wer sich dafür interessiert und aus der Nähe kommt, kann die Möglichkeit nutzen und Ihn dort persönlich kennen lernen. Auch wird im Frühjahr auch ein Permakulturkurs mit Ihm stattfinden. Hierzu werden von mir noch Informationen weitergeleitet, wenn mir diese vorliegen.

Der Vortrag findet am Montag, 19.April 2010 ab 19.30 Uhr in Tiefenbach statt. Weitere Informationen könnt Ihr unter folgendem Link entnehmen und Euch anmelden

Read Full Post »

Older Posts »