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Archive for the ‘Selbstversorgung’ Category

Wie heißt es so schön – gemeinsam ist man stark. Auch Willensstärke ist etwas, was aufrechterhalten werden kann, wenn man nicht „nur“ das Gefühl hat, allein vor sich hinzu wurschteln. Uns beflügeln die verschiedenen Besuche bei Menschen die den Begriff Selbstversorgung nicht nur als Utopie verstehen.

Bei uns wird wieder fleißig Brot gebacken, Aufstriche und Sirup hergestellt und im Garten gewerkt. Auch die ersten Kräuter für Tinkturen und vielleicht auch Salben stehen uns in Hülle und Fülle zur Verfügung. Genau genommen stehen diese wirklich JEDEM zur Verfügung Du mußt es nur tun wollen(!).

Auf jeder Wiese, an jedem Waldrand und auch mitten in den Parks der Städte gibt es allerhand zu finden, das zu Hause zu wertvollen Lebensmitteln und für die natürliche Hausapotheke eingesetzt werden kann.

Lisa und Michael haben schon darüber berichtet, dass im Moment der Holunder in der Blüte steht. Raus mit Euch :), denn es hängt dort leckerster Holundersirup, -Likör, -Tee am Strauch!!

Wir haben schon die ersten 5 Liter Holundersirup angesetzt und möchte so ca. 10-15 Liter davon einlagern. Das müßte für eine Saison neben Apfel- und weiteren Säften für unsere Rasselbande eine Weile reichen.

In den nächsten Tagen steht dann eine Erdbeerernte an. Auch die sind auf den Plantagen erntereif und da wird leider keine eigenen angebaut haben machen wir uns dorthin auf den Weg um uns zu versorgen. Geplant sind Erdbeeren als Marmelade, Saft (ob das schmeckt?!?), gefroren und was uns sonst noch so alles einfällt mit Ihnen anzustellen 🙂

Hier nun einige Bilder zum Thema

Spitzwegerich für die Tinktur

Spitzwegerich Tinktur angesetzt

Vorübergehende Trocknungsstation 🙂

Spitzwegerich hängt so rum

Holundersirup Herstellung 1

Holundersirup Herstellung 2

Holundersirup Herstellung 3

Holundersirup Herstellung 4

Holundersirup abgefüllt 🙂

Schneiden den Sandkasten fürs wieder Baby frei 🙂

Kräuterbrot mit Selfe-Made Tomatenaufstrich 🙂

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Nachdem wir es leider letztes Jahr nicht zur Gründungsveranstaltung des Permakulturnetzwerkes Bayern geschafft hatten, war dieser Termin letzten Sonntag in Gauting ein absolutes MUSS für uns. Gegründet worden ist das Netzwerk vor etwa einem Jahr in Landau an der Isar. Also mitten im schönen Niederbayern.

Das Jahrestreffen findet einmal jährlich irgendwo in Bayern statt und bietet allen Interessierten und Aktiven ein Forum um sich auszutauschen, zu vernetzen und neue Menschen kennen zu lernen.

Dieses Jahr fand das Treffen in Gauting statt. Dort führt Christiane Lüst das Biocafe und Treffpunkt Öko&Fair www.oeko-und-fair.de und bietet auch Platz für Veranstaltungen unter anderem auch zum Thema Permakultur an. In diesem Cafe befindet sich auch ein Bioladen sowie eine Bibliothek für so allerlei Interessante Bücher. Wer also dort in der Nähe wohnt oder auf der Durchreise ist, es ist auf jeden Fall ein Besuch wert!

Letzten Sonntag war der Ort dort sehr gefüllt und war völlig überrascht, dass sich gut 50 Teilnehmer dort aus den verschiedensten Regionen eingefunden haben. Was mich besonders begeistert hat, dass so viele Menschen aus Niederbayern und damit aus der Umgebung kamen. Auch haben wir an dem Tag sehr nette Menschen aus Eggenfelden kennen gelernt, die nur ein paar Kilometer entfernt wohnen und auch ähnliche Pläne haben wie wir.

Es wurden interessante Projekte vorgestellt und auch über ReWiG berichtet. Das ist eine Regionale Wirtschaftsgemeinschaft die gerade im Begriff ist in München eine Genossenschaft zu gründen. Der Ansatz ist der, dass in erster Linie die Region mittels einer alternativen Währung gestützt und für die Gemeinschaft auf betrieben wird. Das Konzept klingt sehr vielversprechend und kann nur empfehlen sich das auf der Website www.rewig-muenchen.de einmal anzusehen.

Zu guter Letzt habe ich auf der Veranstaltung auch ein ganz tolles Buch aus dem Ökobuch Verlag erworben. Anja und Marko Kraft (www.erdenkraft.net) haben auf dem Treffen viele nützliche und interessante Dinge zum Verkauf angeboten. Dort fand ich das Buch zu meinem Thema dieses Jahr, dem geplanten Solardörrgerät. Das Buch heißt „Dörren und Trocknen mit der Sonne“ und kam erst letztes Jahr auf den Markt. Mehr davon berichte ich im Zusammenhang mit meinem Bauprojekt im Frühling.

Weitere Informationen zur statt gefundenen Veranstaltung entnehmt Ihr unter folgendem Link:

http://permakulturnetzwerkbayern.wordpress.com/

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Der Januar ist schon einige Tage alt und bald geht die neue Gartensaison wieder los. Der Schnee soll zwar wieder kommen, doch die ersten Schneefreien Tage haben auch uns aus dem Winterschlaf geweckt. Die Gartenbücher liegen wieder überall herum, auch der erste Kräuterkatalog von Rühlemann´s ist schon im Haus. Die erste Liste für Dreschflegel ist im entstehen und dabei lasse ich auch das letzte Jahr in Gedanken Revue passieren.

Was hat geklappt, was muss nochmal probiert und was kann vergrößert werden.

Tomaten hatten wir letztes Jahr in Massen. Ab Juni/Juli mußten wir keine Tomaten mehr zukaufen und sind damit bis in den Herbst gekommen. Angebaut hatte ich diese an verschiedensten Stellen. In Eimern vor dem Haus, an der Sonnen und Halbschattenseite sowie unten auf dem Feld. Mein Feldversuch gestaltete sich so, dass ich dort Strauchtomaten einfach ins Beet gesetzt hatte und habe diese wild wachsen lassen. Das Ergebnis war, dass ich dort unmengen an Tomaten hatte, die aber so schnell von den Enten – ja unseren Enten – und vor allem den Schnecken angefressen waren. Um dem zu entgehen, habe ich begonnen die am Boden entlang wachsenden Stauden hochzubinden. Das ging aber eher schlecht als recht, denn die Pflanzen hatten sich am Boden so verzweigt das dort ein regelrechter Tomatendschungle entstanden ist. Leider habe ich da keine Bilder davon.

Mein eigentlicher Plan war ein Tomatenhaus zu bauen, um die Tomaten in ein überdachtes Beet zu setzen. Ende vom Lied war, dass mich das Wetter zu der Zeit so demotiviert hatte das ich die Tomaten dann doch wieder in den Kübel gesetzt hatte. Dort lief alles wunderbar und wurde 14-tägig mit einer EM-Lösung gegossen. In diesem Jahr werde ich das Tomatenhaus auf jeden Fall angreifen, da ich gesehen habe das unten der Boden viel mehr für die Tomaten hergibt und der Ertrag somit noch um ein vielfaches gesteigert werden kann.

Paprika wurde in Kästen abgebaut und wuchsen auch gut an. Da ich aber letztes Jahr mit dem ansäen zu spät dran war, ist da nicht viel drauß geworden. Einige Paprika´s haben wir ernten können und waren ERSTE KLASSE! Dieses Jahr werden die Paprika noch Ende Januar – nach Mondkalender – angesäht und vorgezogen. Auf diese Weise müßte auch da die Ausbeute wesentlich größer werden. angedacht ist hierfür ein foliertes Beet, damit ich Bedingungen wie im Foliengewächshaus zustande bekomme.

Chilli´s hatte ich auch angesetzt, nur geworden ist daraus nichts. Wir waren zwei Tage nicht zu Hause und hatte diese vergessen von der sonnigsten Seite des Hauses in Sicherheit zu bringen. An den beiden Tagen war´s nämlich so heiß, das mit die 12 Pflanzen komplett vertrocknet sind. Seeeeehr schade, aber was dazu gelernt.

Unsere Zucchini´s mußten wir dieses Jahr leider vom Bauernhof zukaufen. Ich hatte mehrere Pflanzen vorgezogen und dann ins Beet ausgesetzt. Nur waren die Schnecken schneller als meine Laufenten, mit dem Ergebnis das die Pflanzen naja verspeist wurden. Dafür hatten wir eine richtig große Ausbeute an Kürbissen. Drei Kürbispflanzen habe ich ausgepflanzt wobei nur aus einer was geworden ist. Das hat auch dick gereicht, denn dort hingen vier riesige Kürbisse dran mit ca. einem Gesamtgewicht von 30kg. War seeeehr lecker.

Salate hatten wir versucht, sind aber nur bedingt etwas geworden. Zu heiß, dann zu naß und vermutlich war das Subtrat auch nicht das richtige. Da aber neben dran ein Bauernhof seine großen Salate für 50Cent das Stück verkauft und eine reiche Auswahl an unbehandelten Salaten und Gemüsen hat…. konnten wir uns so mit Produkten aus dem Boden der Region versorgen ohne im Supermarkt zu ordern.

Spinat gab´s auch ganz leckeren, der in meinem Minihochbeet seeeeehr gut gewachsen ist. Samen konnte ich dort auch sicherstellen. Des weiteren hat er sich dort von selbst verbreitet, denn unter der Schneedecke begann er bereits wieder zu sprießen und kann bald dort schon wieder geerntet werden. Yummi. Testweise habe ich dort noch Karotten angesäht und nicht wirklich ernst genommen. Das sah alles so mickrig aus und es war kaum grün dran gewesen, doch da gabs einige die dort gut gewachsen sind. Auch das wir wiederholt und ausgeweitet.

In diesem Jahr stehen mehrere Dinge auf dem Programm.

Eine Treppe muss gebaut werden, damit wir von unserem Gartengrundstück durch die Hecke auf unser Wiesengrundstück kommen. Das ist recht glatt und gefährlich im Winter dort herumzuturnen. Geplant wird mit gesammelten Holz eine Begrenzung zu machen und diese dann mit Split, Kies oder Rindenmulch als Treppe zu gestalten. Durch die Weise möchte ich mit Natursteinen einen natürlichen Weg anlegen damit wir dort die Wiese nicht kaputt machen wenn wir die Entern füttern gehen. Bei Sauwetter wird es dort schnell matschig und dann ist essig mit der Wiese.

Als weiteres Projekt steht ein selbstgebauter Sandspielplatz für unsere Kids an. Dieser dient mir auch als Materiallieferant um Erde aufzubessern 😛

Ein Foliengewächshaus und ein Solardörrgerät steht auf dem Programm. Wenn ich schon mal anfange mit Holz am Spielplatz herumzubastlen, kann ich die anderen Dinge auch gleich zusammenklöppeln.

Pläne werden gerade von mir gepinselt, damit ich weiß was ich an Material dafür brauche.

In Kürze steht dann die Saatgutliste auf dem Programm, welche ich auch gerne hier vorstellen werde. Tips und Ratschläge sind hier auf jeden Fall seeeehr willkommen 🙂

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Heute wollte ich einfach mal das kleine Kastenbeet ausmisten und die Radischensamen einsammeln, die dort schon recht lange an den übrig gebliebenen Pflanzen hingen. Durch das schlechte Wetter in den letzten Wochen war dort alles umgekippt. Nachdem heute kurz die Sonne raus kam, bin ich dann auch rausgefetzt um die Samen einzusammeln und für das nächste Jahr zu sichern.

Des weiteren sind schon Rucola und Tomatensamen eingetütet.

Dabei kamen schon fast vergessene gelbe Rüben unter den umgekippten Pflanzen zum Vorschein. Mich hat es riesig gefreut, dass es mit dem ansäen der Karotten doch geklappt hatte und es war überhaupt nicht zu erkennen, das da so schöne große Wurzeln dran hingen.

Da Karotten sehr lange zum keimen brauchen, wuchsen die anderen Pflanzen drum herum so schnell und damit den Karotten über den Kopf.

Hier ein Foto meiner Beute

meine ersten Karotten

erste Karottenernte

Die Tomaten werden auch alle so langsam reihenweise reif und schmecken superlecker. Nur aus den verschiedenen anderen Anpflanzversuchen ist noch nicht so viel drauß geworden, da es zeitweise sehr vieles andere zu tun gab und unser Mulchbeet vermutlich noch nicht so weit war.

In den kommenden Tagen werde ich noch umfassend über mein neues Hobby berichten. Ich hab mir nämlich eine Sense für meinen Wiesenjungle gekauft. Anfänglich war´s echt knüppelhart, doch dank des Selbstversorgerforum http://www.selbstvers.org bin ich dann schnell damit klar gekommen. Weiteres wird folgen.

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Beerenernte 1

Neben Kirschen und so manch anderem Obst, ist jetzt die Hochkonjunktur der Beeren gekommen. Da wir bei uns nur über einige Walderdbeeren verfügen und noch keine eigenen angepflanzt haben, bin ich mit den Mädels auf einen mir bekannten Hof gefahren. Dort können Erdbeeren selbstgepflückt werden und das oooohne Ende. Wir haben beschlossen, erst einmal nur einen Eimer davon voll zu machen. Die leckeren Früchte müssen ja auch zeitnah verarbeitet werden.

Hier ein paar Bilder von unserem kleinen Ausflug auf den nahe gelegenen Erdbeerhof.


Erdbeerfeld 2

Erdbeerfeld 1

Erdbeeren futtern auf dem Feld

Erdbeeren satt

Wir haben dort auch noch eine wohlriechende Entdeckung gemacht. Überall auf dem Feld wächst Kamille. Die Kinder haben damit sogleich einen weiteren Eimer voll gemacht und waren ganz stolz drauf Tee gefunden zu haben.


Kamille im Erdbeerfeld

Kamille

Doch nicht nur auf diesem Bauernhof, sondern auch bei uns im Garten gab es schon die erste Beerenernte. Neben leckeren Johannisbeeren, gibt´s auch Stachelbeeren, Himbeeren und bald Brombeeren 😉 Im Herbst werden wir unseren Sträucherbestand um ca. 5-8 weitere Sträucher der roten Johannisbeere erweitern. Freunde haben so viele davon, dass wir uns von dort welche ausbuddeln dürfen.

Beerenernte 4


Beerenernte 3

Nachdem diese kleinen Beeren auch schnell verarbeitet werden müssen, hab ich mich gleich an die Arbeit gemacht und das erste Johannisbeergelee gebastelt. Ist SUPERLECKER und macht Lust auf mehr. Noch einen Tick besser ist das Gelee mit je 50/50 roten und schwarten Johannisbeeren.

Das Gelee ist total schnell gemacht. Einfach 1 kg Beeren in einem Behälter pürieren und dann auf keinen Fall vergessen die Masse durch ein Sieb oder besser noch durch ein Mulltuch zu pressen. Auf diese Weise sind die lästigen Kerne weg und Ihr braucht für das Essen eines Marmeladenbrotes keinen Zahnstocher zum Kerne entfernen 😉

Johannisbeermarmelade 3

Johannisbeermarmelade 4


Johannisbeermarmelade 5

Johannisbeermarmelade 1

Vor einigen Tagen hatten unsere Katzen eine sehr interessante Entdeckung gemacht. Sie spielten mit zwei Eidechsen, die wohl bei uns kürzlich eingezogen sind. Diese waren bei unseren Kindern ein echtes Highlight und wurden von Ihnen sofort in einem Karton in Sicherheit gebracht. Lilly und Maya hätten die Echsen sicherlich zum Festmahl eingeladen und gefuttert.


Garteneidechse

Abschließend gibts noch ein paar Bilder aus unserem sommerlichen Garten. Ein Gartenupdate folgt in Kürze, denn bei uns spriesen so einige leckere Sachen 😉


Vorgarten

Vorgarten

Terrasse

Garten

Garten

Spielplatz/Garten

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Heute hab ich wieder ein Video unser kleinen Laufentenfamilie für Euch!

Aus Ihren Eiern sind leider nur fünf Enten raus gekommen. Sie futtern fleißig das was im Gras zu finden ist und grob gemahlenen Dinkel. Wichtig ist, dass kein Erpel zugang zu den Tieren hat, da er die Entenbabies als Rivalen sieht und diese aus Eifersucht dann um die Ecke bringt.

Im letzten Jahr hatten wir auch fünf Enten, wovon drei abgegeben worden sind. Unser Fehler dabei war, dass wir die Enten abgegeben hatten bevor diese das endgültige Federkleid hatten. Schlussendlich stellte sich heraus, dass wir statt zwei Enten nun zwei Erpel mehr hatten. Die armen Enten brauchten dann auch dringend Verstärkung, da diese mit dem Männerübschuss natürlich nicht lange klar kamen 😉

Weitere Video´s kommen in etwa zweiwöchigem Rythmus.

Gartenbilder mache ich sobald sich das Gewitter hier verzogen hat.

Vorab schon einmal ein paar Foto´s die ich noch auf dem iPhone hab, die ich gemacht hab um die neue Software auszuprobieren.


Testphoto mit neuer iPhone-Software

Rose Nahaufnahme



Nahaufnahme der selben Rose

Nahaufnahme selbe Rose



Jasminblüte

Jasminblüte



Jasminblüte 2

Jasminblüte 2

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Ich hab schon lange nichts mehr neues hier von uns berichtet und muss sagen, dass Wetter hält uns irgendwie davon ab. Der Sommer ist nun angekommen und wir genießen die schöne warme Jahreszeit. Die Wiesen auf unserem Grund haben soweit ausgesamt und ein Großteil wurde nun abgemäht, damit unsere Enten auch wieder sehen wohin sie laufen müssen wenn es zum Bach gehen soll.

Insgesamt sind nun fünf Laufentenküken geschlüpft und plantschen quietsch vergnügt in den kleinen Wasserschüsseln umher. Die Entenmama hatte es ziemlich gut gemeint, da sie insgesamt auf über 20 Eiern saß. Wir hatten sie während der Brützeit nicht von den Eiern herunterbekommen, so dass uns das erst beim ersten Freigang mit No. 1 gelang. Tja, viele davon waren dann natürlich nicht wirklich gut und mußten aussortiert werden. Da die Entendame das ganze wohl erst das erste Mal macht, sei Ihr der Sammelwahn verziehen 😉

Hier ein Video unseres ersten Schützlings:


Weitere Videos mit allen Küken werden Folgen, sobald ich die Meute mal zusammen auf´s Bild bekomme 🙂 Derzeit laufen die kleinen nämlich noch sofort in den kleinen Stall und werden von der Mama verdeckt – die passt ganz ordentlich auf die Kleinen auf.

Was unseren Garten betrifft, so wächst einiges ganz fleißig und anderes hab ich schon auf den Kompost geworfen weil´s nicht klappen sollte. Meine erste Salatausbeute wurde von unseren Schnecken gefressen, da an der Stelle unsere Enten nicht hin dürfen. Tja, also bin ich dann nochmal los und hab mir Pflanzen gekauft und in Töpfe gesetzt. Diese dürften dann in ca. 2 Wochen soweit sein und unseren Esstisch bereichern.

Die Tomaten wachsen sehr gut. Mit einem Teil der Pflanzen hab ich einen Feldversuch gestartet und unten aufs Mulchbeet gepflanzt. Diese erhalten von mir keine Stütze, sondern legen sich wenn es Ihnen zu schwer wird auf das Stroh. Mal sehen was drauß wird. Paprika, Zucchini und Kürbisse sind ebenso angesiedelt und fangen nun richtig das wachsen an. Bilder reiche ich bald nach.

Darüber hinaus möchte ich Euch einen Blog für jeden Empfehlen der English kann, denn John macht diese Sache echt sehr gut. Er hat einfach seinen kompletten typ amerikanischen Vorgarten (Frontyard) mit Hochbeeten vollgebastelt und produziert dort Unmengen an Obst und Gemüse. Ein großes Kompliment hier von unserer Seite. Wie er das macht und was dort so passiert schildert er in einem Videoblog auf Youtube!

Mittlerweile sind dort schon über 250 Video´s zum anschauen vorhanden und dokumentieren seine komplette Gartenentwicklung. Sehr gut gemacht und echt informativ! Dies hat mich dazu bewogen selbst auf diese Weise einen Teil meiner Gartens umzugestalten und die nächste Saison ähnlich zu betreiben. D.h. ich werde ca. 10 solcher Hochbeete an unserer Hecke entlang aufstellen und mittels Regenwasser bewässern. Das Gefälle vom Haus zum Garten hin dürfte ausreichen, völlig ohne Pumpen etc. auszukommen.

Da man dessen Videos nicht einbetten kann, hier der Link zu seinem Channel:


Growyourgreens.com

Er hat in seinen Beeten mit PVC-Rohren gearbeitet und bin erstaunt darüber wie günstig diese zu bekommen sind. Damit kann viel für kleines Geld getan werden. Viel Spass beim anschauen und staunen 😉

In den nächsten Tagen gibt es ein Bilderupdate von unserem Garten.

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